Katze anschaffen - was muss ich alles beachten?

Also, ich bin ein Katzenmensch! :D Ich liebe wirklich alle Katzen, ich liebe diese einzigartigen Charaktere, und ihre Art. Katzen reagieren auch sehr gut auf mich. Katzen sind oft schreckhaft bei Personen die Sie nicht kennen, aber eine Freundin hat mal gesagt, dass ich eine gute Körperhaltung habe, wenn ich auf Katzen zugehe. Ich weiß wann ich stehen bleiben muss, wann ich meine Hand rausstrecken kann und wie weit. Das ist instinktiv bei mir verankert...und ich hab keine Ahnung woher das kommt. Aber naja, das ist der "Normalfall", natürlich gibts auch unter Katzen welche die erstmal ihre Zeit brauchen. Aber selbst die kommen am ende und liegen gemütlich auf meiner Brust wenn ich grade rumliege. Oft höre ich Sachen wie: "Sie hat das noch nie bei einem gemacht den Sie nicht kennt".

Also ich komme mit Katzen super klar, und wär sicherlich ein guter Freund für Sie. Und seit meiner Jugend wusste ich, dass ich später mal eine Katze haben werde. Aber es ist ein großer Schritt für mich, weil wir halt noch nie ein Haustier in der Familie hatten.

Achja, vllt hilft das auch noch bei der Beantwortung der Fragen...Also es gibt ja verschiedene Rassen, leider kann ich nicht genau sagen welche Rasse mir von der Art am besten gefällt. Perser? Die chilligen Katzen mit denen man jederzeit kuscheln kann? Oder Katze deren Eltern in einem Zirkus groß geworden sind, die dir dann von Schrank zu Schrank hüpfen und nie ruhig sitzen können, aber dennoch sehr amüsant sind? Ich mein am ende kann man mit jeder Katze daliegen und sie streicheln, was ich total mag. Deswegen ist diese Entscheidung auch nochmal eine schwere für mich.

Und meine Checkliste: -Näpfe für Wasser, und Futter. -Einen Kratzbaum. -Ein Katzenklo incl. Katzenstreu. -Einen Transportkorb. -Schlafplatz. -Pflanzen die schädlich sein könnten entfernen. -Spielzeug kann ich ja selber basteln. Ich finde das ist spannender. Also kommen wir nun zur Frage...

Und zwar, worauf muss ich achten wenn ich mir eine Katze zulegen will? Was wird sich für mich ändern und welche Auswirkungen kann das haben?

Gruß

Lego

6 Antworten

Als Katzenneuling gebe ich dir gern folgendes mit auf den Weg:-Soll es eine Babykatze werden? Diese sollte **mindestens 12 Wochen** bei der Mutter bleiben. Dabei geht es neben Sozialisierung auch um eine langfristig gestärkte Immunabwehr. Die Rede ist von Muttermilch, die dem Aufbau der Abwehrkräfte dient, was kein alternatives Nahrungsmittel dergestalt hinbekommt. Katzenwelpen, die zu früh von der Mutter getrennt werden, können **zeitlebens krankheitsanfälliger** sein als Artgenossen, die lange genug beim Muttertier waren. Übe dich notfalls in Geduld - im Interesse von deinen Katzen, zumal Babykatzen nicht einzeln gehalten werden sollten, da sie die ersten Monate in der Wohnung verbringen.-Stichwort **Futtermenge:** Babykatzen dürfen noch(!) soviel fressen wie sie möchten. Begründung: Es gibt Phasen, **wo sie innerhalb kürzester Zeit ihr Gewicht verdoppeln;** außerdem schließen Katzen den Großteil ihres Wachstums erst zwischen dem 8. und 10. Lebensmonat ab. Danach ist die Futtermenge abhängig von **Gewicht, Alter, Rasse** und **Aktivität.** Erstgenanntes (und somit das Idealgewicht) kannst du notfalls beim Tierarzt erfragen und es wöchentlich kontrollieren, indem du sie wiegst. Verweigern sie die Waage, stell dich vorher rauf, nimm sie anschließend auf den Arm und zieh dein Gewicht ab. Achtung: Aufgrund der Kastration sinkt der Energiebedarf, weshalb die Futtermenge dann **um 20-30% zu reduzieren ist.**-Stichwort **Futterart:** Greife stets zu hochwertigem Futter, d. h. zu Nassfutter mit einem Fleischanteil von mindestens 60% ohne Getreide und Zucker. Trockenfutter wird gleichzeitig zum NoGo, denn es hat rein nichts mit gesunder Katzenernährung zutun und ist sowohl schädlich für die Zähne **(die Stärkereste legen sich als zäher, klebriger Belag auf die Zähne, was Zahnstein begünstigt)** als auch die Nieren **(Trockenfutter saugt Wasser auf und senkt somit den Flüssigkeitslevel),** das heißt eine Katze muss mindestens die 3-fache Wassermenge der aufgenommenen Futtermenge zu sich nehmen, um ihn zu halten, was keinem Tier möglich ist. Mache selber den Test und tropfe Wasser über’s Trockenfutter - du wirst sehen, wie schnell es das aufsaugt, und nichts anderes passiert im Körper der Katze! Was erschwerend hinzu kommt: Fängt sie erstmal an zu trinken, hat die Dehydration (Austrocknung) bereits eingesetzt - oft mit gravierenden Folgen, wenn sie es über die Jahre verteilt ausschließlich erhält, wie etwa **Diabetes, Nierenversagen** und ein **vorzeitiger Tod.** Männliche Tiere sind aufgrund ihrer langen Harnröhre umso anfälliger für Harnsteine etc.. Eine Katze braucht schlichtweg Flüssigkeit; von Natur aus ist sie es gewohnt, sie über die Nahrung aufzunehmen in Form von Mäusen, Fischen und dergleichen. Diese bestehen bis zu 80% aus Wasser - Trockenfutter hingegen hat nicht mal 10% Wasser! - Anlass genug, dieses gar nicht erst in Erwägung zu ziehen. Des Weiteren ist Trockenfutter vielfach die Ursache für **Übergewicht, Verstopfung** und **Übersäuerung** (womit die Krebsgefahr steigt), und je nach Lagerzeit und -ort können sich **Mykotoxine** (Schimmelpilzgifte) bilden, die für uns Menschen nicht immer erkennbar sind.-Am besten, du gewöhnst sie gar nicht erst an Trockenfutter, und sie wird es dir mit einem gesunden und langen Leben danken. Und sollte sie dennoch derartige Krankheiten entwickeln, was natürlich passieren kann (es gibt ja auch sehr wenige Nichtraucher, die Lungenkrebs bekommen), dann musst du zumindest nicht bei dir anfangen!-Doch leider fängt ein Großteil der Besitzer aus folgendem Grund nicht bei sich an: **Viele Tierärzte schieben Diabetes, Harnwegserkrankungen und Niereninsuffizienz fälschlicher- und somit fatalerweise auf das Alter!** Grund: Sie haben oft nur unzureichendes Wissen über Katzenernährung, da sie die Informationen aus der Futtermittelindustrie erhalten, deren Ziel u. a. auch der Verkauf von Trockenfutter ist! Nur die **wenigsten(!)** sind in der Hinsicht so kompetent wie diese 4 Tierärzte:-Zitat Lisa A. Pierson (DVM = Doctor of Veterinary Medicine): **Es ist unglaublich frustrierend, dass meine Kollegen eine Trockenfutter-Diät empfehlen anstatt Dosenfutter mit zugesetztem Wasser.**-Zitat Dr. Bettina Brabänder: **Das Zeug ist so etwas wie Fastfood bei Kindern und als ständige Kost nicht gesund.**-Zitat Dr. Ian Billinghurst: **Die traurige Wahrheit ist, dass Fertigfutter hilft, Tierärzte mit Patienten zu versorgen.**-Zitat Dr. med. vet. Dorsie Kovacs: **Ungeachtet der irreführenden Werbung kann Trockenfutter wesentlich mehr Probleme verursachen als beseitigen. Die Hersteller machen den Haustierbesitzern das Gegenteil glauben, da buchstäblich Milliarden Verkaufswerte auf dem Spiel stehen. Trockenfutter, fütterungsbereit verpackt, ist speziell für die Bequemlichkeit des Tierbesitzers designed, nicht für das Haustier.**

…, da der Platz leider nicht ausreichte:

  • Lege deiner Katze kein Halsband an - Strangulationsgefahr! Trage auch dafür Sorge, dass kein Spielzeug liegen bleibt, womit sie strangulieren kann (Spielangeln etc.).
  • Stelle nie ein Fenster auf Kipp, wenn sie ohne Aufsicht ist. Das kann ebenso zur tödlichen Falle werden!
  • Setze deiner Katze keinen Zigarettenqualm aus, denn erstens atmet sie das Gift über die Lunge ein, und zweitens nimmt sie es durch die Fellpflege zusätzlich oral auf, so dass es sich im Magen- und Darmtrakt niederlegt. Bedenke: Es sterben doppelt so viele Katzen an Krebs, die Passivrauch ausgesetzt sind, wie Katzen aus Nichtraucherhaushalten! Bei 2 Rauchern wird das Risiko gar vervierfacht!
  • Lasse keine Schokolade rumliegen - sie ist pures Gift für Katzen und kann je nach Dosis tödlich sein! Bemerkst du den Verzehr, such unverzüglich einen Arzt auf anstatt erst bei Symptomen wie Krämpfen oder Erbrechen tätig zu werden. Innerhalb von 2 Stunden(!) kann dieser die Gefahr durch Verabreichen von Xylazin noch gänzlich abwenden.
  • Gib ihr kein rohes Schweinefleisch, auch das kann tödliche Folgen haben.
  • Bitte tu deiner Katze keine Wohnungseinzelhaltung an - nur allzu oft mündet sie leider irgendwann in Verhaltensstörungen (Tapetekratzen, übermäßige Fellpflege mit kahl geleckten Stellen oder gar Urinieren in der Wohnung) - alles rein kummerbedingt! Eine zweite, die ihr das Leben versüßt, ist für diesen Fall ein Muss! Nicht raus zu dürfen und einsam in der Wohnung auszuharren, ist schlichtweg grausam. Ein Mensch kann da gar nicht genug entgegenwirken, zeitlich am wenigsten! Die Anwesenheit der anderen Katze ist eine Bereicherung, die nicht unterschätzt werden sollte.
  • Stichwort Erziehung: Wenn sie unerwünschtes Verhalten zeigt (z. B. Kratzen an der Tapete), dann begegne ihr mit einem scharfen Naaaaaa. Reagiert sie nicht, klatsche zusätzlich laut in die Hände, am besten in direkter Nähe. Warum? Weil Katzen Lautstärke und Schreckmomente hassen! Irgendwann wird sie ihre "Schandtaten" mit der Lautstärke und dem Schreck verbinden und sie unterlassen. Wichtig: Niemals ihren Namen dabei rufen! Sie soll ihn schließlich auch noch positiv wahrnehmen, wenn sie kommen soll wegen Fressen, Streicheln oder Spielen. Es erfordert womöglich Geduld, doch Katzen sind durchaus erziehbar - ich zumindest habe es mit dieser Methode hinbekommen.
  • Stichwort Zahnpflege: Um Zahnfleischentzündungen weitestgehend vorzubeugen (die Entzündungswerte im Blut können das Herz in Mitleidenschaft ziehen und lebensbedrohlich werden), putze ihr 2 bis 3x pro Woche die Zähne mit einer Katzenzahnbürste und Katzenzahnpasta (z. B. mit Geflügelaroma; kein Ausspülen erforderlich); beides bekommst du im Zoofachhandel und ist dort günstiger als in der Tierklinik. Beim Zähneputzen lege sie auf den Rücken und halte mit der linken Hand sanft ihre Vorderläufe fest, während du mit der rechten putzt; und bloß nicht dabei reden, das kann sie nervös machen! Nach einer halben Minute ist alles vorbei, gib ihr dafür ein großes Lob! Zahnpflege ist neben einer artgerechten Ernährung der effektivste Weg, Zahnsanierungen zu vermeiden - beim Menschen verhält es sich nicht anders. Außerdem ist Vorbeugen stets besser als Heilen! Ist sie jedoch nicht an die Prozedur zu gewöhnen, empfiehlt sich alternativ ein rohes Stück Rindfleisch.

mal wieder fehlender Platz ;-)

Ebenso wichtig ist, dass du dir über die Kosten klar wirst, da sie vielfach unterschätzt werden:

Erstbeschaffungs- bzw. Einmalkosten:

  • Kastration (90 €)
  • Chippen (30 €)
  • Klo (je Stück 15-25 € ==> Faustformel: Anzahl der Tiere plus ein Extra-Klo)
  • Transportbox (20 €)
  • Futternäpfe (10-15 €)
  • Kratzbaum (je nach Größe 20-200 €)

Unterhaltskosten:

  • Hochwertiges Futter (kein Trockenfutter, sondern zucker- und getreidefreies Nassfutter mit einem Fleischanteil von mindestens 60%; Preis zwischen 0,49 € und 1,39 € je Dose; selbst wenn ich den Wert bescheiden mittel, komme ich für ein normalgewichtiges Tier schon auf ca. 30 € Futterkosten im Monat)
  • Katzenstreu: abhängig von Freigang oder Wohnungshaltung. Kosten eines qualitativ hochwertigen, aber günstigen Produkts: 2,99 € je 6 Liter Katzenstreu.
  • Jährliche Schutzimpfung (ca. 50 €)
  • Flohkuren (ca. 75 € pro Jahr)
  • Wurmkuren (ca. 36 € pro Jahr)

... auch eine Katze wird mal krank:

  • Manchmal bedarf es nur ein wenig Zugluft für eine Blasenentzündung (ca. 50 €).
  • Eine Zahnsanierung (ca. 200 €) ist die Antwort auf jahrelange Fehlernährung, z. B. mit zucker- und getreidelastigem Nassfutter oder gar Trockenfutter. Nicht wenige Tierbesitzer sparen leider an diesem falschen Ende,
  • was im Alter nicht selten Behandlungen wegen Niereninsuffizienz und / oder den Anschluss am Blasenkatheter mit sich bringt (Kosten abhängig von Dauer und Schwere der Erkrankung).
  • Tumore können ebenso auftreten - darunter fallen folgende Leistungen: Voruntersuchung, Beratung, Röntgen, Narkoselegung, Operation, histologische Untersuchung, Schmerzmittel, Wundkontrolle usw. (ca. 500 €)
  • Frakturen, z. B. aufgrund eines Unfalls (400-1100 €)

Anbei: Die Kosten verdoppeln sich, wenn es zwei Katzen werden (müssen), Stichwort Wohnungshaltung.

Wie du siehst, bedeuten Katzen eine ernstzunehmende Verpflichtung und große Verantwortung - für gut und gerne 20 Jahre, wenn gar mehr! Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

Danke für das Sternchen :-)

Wenn du im ländlichen wohnst, und deine Katze tagsüber raus kann wann sie will, dann hat sie draussen die meiste Beschäftigung mit dem, was sie halt findet. Wenn du allerdings eine Wohnungskatze aufziehst, musst du dir echt Gedanken machen, dass sie wirklich genug Spaß hat mit Spielzeug, dass sie genug zu herumtrollen hat etc.

Das was viele Leute immer wieder unterschätzen, ist auch die Tatsache, dass eine Katze viel kostet. Da muss immer Futter her, Spielzeug, du hast Tierarztkosten (unsere Katze kostete in ihren letzten Jahren sehr viel Geld, da sie zum Schluss wirklich jeden Tag Medikamente brauchte, u.a. weil sie inkontinent wurde). Wenn du alleine wohnst, bedenke dass du nicht einfach ohne "Babysitter" für ne Zeit lang ausreisen kannst...

Ansonsten sollte dem guten Tier nix im Weg stehn :)

Danke für die Antwort! :)

Also ich wohne in einer Kleinstadt, da dürfte sie eigentlich schon raus vor die Tür. In unserer Siedlung laufen auch viele Katzen rum. Eventuell findet Sie auch neue Freunde ;D

Wie viel habt ihr Anfangs für die Katze ausgegeben und wie viel jetzt am Ende? Abgesehen von den Kosten wegen der Krankheit.

Hi Lego,

was ich nach 20jähriger Katzenhaltung sagen kann: Katzen sind ganz toll und sie können auch mal nerven ;) Am wichtigsten ist es meiner Meinung nach, dass man daran denken sollte, dass eine Katze schon 20 Jahre werden kann. Freigänger haben leider manchmal das Pech, dass sie überfahren werden :( Mein Kater (Freigänger) ist leider nur 14 Jahre geworden, danach hat er aber "nur" eine Krankheit bekommen, an der er leider gestorben ist, überfahren wurde er Gottlob nicht). Meine Hauskatze ist auch gerade 14 geworden. Sie sieht gar nicht so aus und ist top fit (na ja, sie hat jetzt einen Reißzahn verloren :(). Man muss schon sagen, dass 20 Jahre ein laaaanger Zeitraum sind. Ich könnte mir nie vorstellen, ein Tier wieder abzugeben. Kimmy zieht immer mit um. Dabei achte ich darauf, dass ich den Standard der Wohnung erhöhe oder mindestens halte. Balkon ist dabei Pflicht! Wenn deine Katze Freigang genießen soll, dann bedenke, dass du sie nachher sehr schlecht wieder als Wohnungskatze umerziehen kannst. Damit möchte ich nicht sagen, dass du eine Wohnungskatze holen sollst, aber das ist ein Punkt, den man beachten sollte.

  1. Katzen leben lange. Kann und will ich mich die nächsten 20 Jahre um die Katze kümmern?
  2. Katzen haaren. Habe ich eine Allergie? Macht es mir etwas aus, wenn überall Haare rumliegen?
  3. Ich muss auch im Urlaub dafür sorgen, dass sie verpflegt wird.
  4. Katzenfutter, Tierarzt, Streu...alles kostet Geld. Katzen können sich verletzten, bin ich bereit, für eine OP sogar bis zu 1.000€ zu zahlen?
  5. Am besten sind sowieso 2 Katzen ;)

Das Equipment reicht aus. Für eine Katze reicht ein Klo, bei 2 Katzen sollten es 2-3 sein. Kratzbaum kann nie groß genug sein. Wenn sie doch drin bleiben sollte, muss sie sich ja austoben können. Wenn du einen Balkon hast, sichere diesen ab. Auch Katzen können - entgegen vieler Meinungen - fallen! Das geht nicht immer gut aus. Erkundige dich nach gutem und hochwertigem Futter! Kostet mehr, ist aber sehr gesund. Und sie soll ja lange leben. Du kannst dich auch über BARFen informieren....

Und: Schau doch mal im Tierheim nach!!! Es muss keine Rassekatze sein. Die haben auch immer Babys da und ganz viele tolle ausgewachsene Katzen. Die machen auch weniger kaputt und suchen manchmal schon Jaaaahre nach einem Zuhause.

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