Was muss ich für neugeborene Kätzchen kaufen?

Hallo! :)

Meine Katze bekommt Ende Januar Katzenbabys (der Tierarzt sagen es werden mindestens 3). Jetzt will ich wissen was ich alles für die neugeborenen Kätzchen brauche, sozusagen eine "Einkaufsliste" für die Babys.

Hat jemand schon Erfahrung mit neugeborenen Katzen und kann mir sagen was ich für die Katzen brauche?

Danke im vorraus für alle Antworten. <3

8 Antworten

für den notfall kittenaufzuchtsmilch und fläschchen. an ersatznuckel denken. wenn miez aus irgendwelchen gründen den wurf aufgibt musst du einspringen. das heißt dann aufzuchtsmilch und alle 2h fläschchen geben, das muss dann möglich sein. auch nachts und vormittags. dann sollte aufzuchtsmilch da sein, besser ahben und nciht brauchen als brauchen und nicht haben.

eine gute waage. die kleinen sollten ein geburtsgewicht von ca 100g haben und danach täglich um die 10g zunehmen

eine notrufliste auf der steht wo du im notfall immer einen tierarzt findest. mit kitten hat man selten die zeit auf öffnungszeiten zu warten wenn was ist

ein finanzielles notpolster. mind 3 kitten heißt mind 3 kitten impfen, entwurmen und ernähren. wenn nichts schiefgeht wird das zwischen 300 und 450 euro kosten, schiefgehen kann aber immer was. entwurmen in absprache mit dem arzt (viele katzen haben spulwurmeier in den zitzen. die werden mit der milch übertragen und gelangen so in die kleine katze.. deswegen sollten kleine katzen unbedingt entwurmt werden). impfen mit 8 und 12 wochen. abgabe nach der 12. woche zu wzeit oder zu einer vorhandenen katze. nicht früher und nicht allein

gute nerven. zb ist kein baby der welt von geburt an stubenrein, auch katzen nicht. da wird was danebengehen

100 euro für die kastra der mutter sobald die kleinen alt genug dafür sind. ein wurf reicht völlig, mehr muss man ihr nicht antun. ist sie wenigstens alt genug um mama zu werden, sprich über 12 monate? und war der kater negativ auf fiv (aids) und felv (leukose) getestet um sicher zu sein dass die mama neben nem haufen kinder nicht noch ne tödliche krankheit dazubekommt?

die mama (und später auch die kinder) muss soviel fressen dürfen wie sie will. das wird zeitweise ne menge sein, sie frisst ja nicht nur für sich. das braucht sie dann auch

Danke für deine Antwort :) Ja, der Kater war gesund und das wurde auch nachgewiesen.

<3 Unsere Katze will immer essen und das lassen wir sie auch tun. Wir haben schon echt viele Sachen wie Vitamine/Nassfutter und Trockenfutter für trächtige Katzen gekauft was sie auch immer essen darf.

;)

stellt das trockenfutter mal gleich wieder weg. als trächtige katze frisst sie mehr als üblich und merkt deswegen den austrocknenden effekt stärker. außerdem sollten ihre kinder nicht sofort an so ungesundes zeug gewöhnt werden

spezielles trockenfutter für trächtige katzen braucht man nicht, wichtiger ist dass es hochwertig ist. viel fleisch, kein zucker, max 5% genau defineirter pflanzlicher anteil.

@Tiersitter2014: Auch ich sage: Finger weg vom Trockenfutter! Es wurde vom Menschen für den Menschen entwickelt (Stichwort Bequemlichkeit), ist aber vor allem eins: krankheitsauslösend.

Begründung: Es hat rein gar nichts mit gesunder Katzenernährung zutun und ist sowohl schädlich für die Zähne (die Stärkereste legen sich als zäher, klebriger Belag auf die Zähne, was Zahnstein begünstigt) als auch die Nieren (Trockenfutter saugt Wasser auf und senkt somit den Flüssigkeitslevel), das heißt eine Katze muss mindestens die 3-fache Wassermenge der aufgenommenen Futtermenge zu sich nehmen, um ihn zu halten, was keinem Tier möglich ist. Mach selber den Test und tropfe Wasser übers Trockenfutter - du wirst sehen, wie schnell es das aufsaugt, und nichts anderes passiert im Körper der Katze! Dadurch verliert auch die Magenschleimhaut einen Teil ihrer Schutzschicht und macht sie anfälliger für Magenreizungen und -entzündungen, die in Geschwüre übergehen können. Da sich das Futtervolumen aufsaugebedingt verdoppelt, können auch schmerzhafte Blähungen folgen. Was erschwerend hinzukommt: Fängt sie erstmal an zu trinken, hat die Dehydration (Austrocknung) bereits eingesetzt - oft mit gravierenden Folgen, wenn sie es über die Jahre verteilt ausschließlich erhält, wie etwa Diabetes, Nierenversagen und ein vorzeitiger Tod. Männliche Tiere sind aufgrund ihrer langen Harnröhre umso anfälliger für Harnsteine etc.. Eine Katze braucht schlichtweg Flüssigkeit; von Natur aus ist sie es gewohnt, sie über die Nahrung aufzunehmen in Form von Mäusen, Vögeln und dergleichen. Diese bestehen bis zu 80% aus Wasser - Trockenfutter hingegen hat nicht mal 10% Wasser! - Anlass genug, dieses gar nicht erst in Erwägung zu ziehen. Des Weiteren ist Trockenfutter vielfach die Ursache für Übergewicht, Blasenentzündungen (da weniger Harnabsatz), Juckreiz (da trockene Haut), Verstopfung und Übersäuerung (womit die Krebsgefahr steigt), und je nach Lagerzeit und -ort können sich Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) bilden, die für uns Menschen nicht immer erkennbar sind. Das Risiko von Futtermilbenbefall (Allergieauslöser) steigt bei falscher Lagerung ebenso - mitunter sind gar Rohstoffe bereits damit kontaminiert!

Am besten, du gewöhnst sie gar nicht erst an Trockenfutter, und sie wird es dir mit einem gesunden und langen Leben danken. Und sollte sie dennoch derartige Krankheiten entwickeln, was natürlich passieren kann (es gibt ja auch sehr wenige Nichtraucher, die Lungenkrebs bekommen), dann musst du zumindest nicht bei dir anfangen!

Doch leider fängt ein Großteil der Besitzer aus folgendem Grund nicht bei sich an: Viele Tierärzte schieben Diabetes, Harnwegserkrankungen und Niereninsuffizienz fälschlicher- und somit fatalerweise auf das Alter! Grund: Sie haben oft nur unzureichendes Wissen über Katzenernährung, da sie die Informationen aus der Futtermittelindustrie erhalten, deren Ziel u. a. auch der Verkauf von Trockenfutter ist! Nur die wenigsten(!) sind in der Hinsicht so kompetent wie diese 4 Tierärzte:

  • Zitat Lisa A. Pierson, DVM (2009), snuselcoons.de/trockenfutter (Stand: heute): “[…] Es ist unglaublich frustrierend, dass meine Kollegen eine Trockenfutter Diät empfehlen, anstatt Dosenfutter mit zugesetztem Wasser. […]“
  • Zitat Dr. Bettina Brabänder (2008), t-online.de/lifestyle/tiere/katzen/id_14346784/tiere-trockenfutter-ist-schaedlich-fuer-katzen (Stand: heute): “Das Zeug ist so etwas wie Fastfood bei Kindern und als ständige Kost nicht gesund.“
  • Zitat Dr. Ian Billinghurst (o. J.), savannahcat.de/katzenernaehrung (Die größten Irrtümer, Stand: heute): “…Die traurige Wahrheit ist, dass Fertigfutter hilft, Tierärzte mit Patienten zu versorgen…“
  • Zitat Dr. med. vet. Dorsie Kovacs (o. J.), savannahcat.de/katzenernaehrung (Methoden der Fütterung, Stand: heute): “...Ungeachtet der irreführenden Werbung kann Trockenfutter wesentlich mehr Probleme verursachen als beseitigen. Die Hersteller machen den Haustierbesitzer das Gegenteil glauben, da buchstäblich Milliarden Verkaufswerte auf dem Spiel stehen. Trockenfutter, fütterungsbereit verpackt, ist speziell für die Bequemlichkeit des Tierbesitzers designed, nicht für das Haustier…“

…, da der Platz leider nicht ausreichte:

Man bedenke: Eine Katze benötigt täglich mindestens 60 ml Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht [je nach Temperatur, Gesundheitszustand, Alter und Aktivität sogar bis 80 ml ==> z. B. im Welpenalter, bei Durchfall oder chronischer Niereninsuffizienz (CNI)]. Da kommt ein Tier mit Trockenfutter niemals hin, zumal es - im Gegenteil - auch noch Wasser entzieht! Leider müssen im Alter viele Trockenfutter-Katzen am Blasenkatheter angeschlossen und / oder wegen Niereninsuffizienz behandelt werden bzw. viele Tiere wegen Zahnbeschwerden auch schon früher (Stichwort Zahnsanierung aufgrund Zahnfleischentzündung und Zahnstein, Kosten 200 €). Dies ist häufig der Tatsache geschuldet, dass sich Katzenbesitzer nie das erforderliche Wissen darüber angeeignet haben. Entsprechend groß ist der Aufklärungsbedarf.

Die beste Wahl ist Nassfutter mit 60% Fleisch-Mindestanteil ohne Getreide und Zucker. Mittel- bis hochwertig sind folgende Sorten:

  • N*TUR plus
  • Chr*stopherus
  • B*zita
  • D*fu
  • R*al Nature
  • C*tz Finefood
  • Gr*nataPet
  • Gr*u
  • L*onardo
  • M*C’s und
  • T*rra Faelis (alle erhältlich im Zoofachhandel).

Völlig akzeptabel und somit ein Kompromiss zwischen Geldbeutel und Qualität sind diese Sorten:

  • L*x (erhältlich beim A-Discounter Nord)
  • C*chet (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim A-Discounter Süd)
  • B*anca (alle, außer „Geflügel und Leber in Wildgelee“ ==> hellgelbe Dose; erhältlich beim P-Discounter)
  • Opt*cat (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim L-Discounter)
  • akt*va (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich im Zoofachhandel) sowie
  • W*nston (Achtung: nur die 195-g-Dosen ==> „Schlemmertöpfchen“ sowie die zucker- und getreidefreien Schälchen + Tütchen, erhältlich in der R-Drogerie).

Eigentlich brauchst Du nichts, als eine Wurfkiste für Deine Katze zu bauen. Dazu einen Karton mit Decken oder Kissen weich auspolstern und an eine Stelle stellen, wo die Katze so ungestört wie möglich ist. Die Kiste sollte gross genug sein, dass die Mutterkatze ausgesteckt liegen kann und die Babies genug Platz haben, wenn sie gesäugt werden.

Wenn die Katzen anfangen selber zu fressen, solltest Du für ausreichend Katzenklos und Fressnäpfe sorgen. Du solltest auch Kontakt zu Deinem Tierarzt halten, dass der evtl. in einem Notfall zu Dir und den Babies kommen kann. Falls die Katze nicht genügend Milch hätte, brauchst Du Katzenaufzuchtmillch und ne Nuckelflasche für die Babies.

Sorge dafür, dass Deine Katze gutes Futter bekommt, d.h. Nassfutter mit einem hohen Fleischanteil von mindestens 60 % und Trochenfressen am besten weglassen, denn wenn die Babies selber futtern können, gehen sie mit Sicherheit an Mutters Näpfe und da ist Trockenfutter absolut ungeeignet.

Kittenaufzuchtsmilch und kleine Flaschen mit Sauger wären sehr wichtig als Notfall da zuhaben. Sollte die Mama (verschiedene Gründe) die Kleinen verstoßen, hast Du sofort was da um die Kitten alle 2 Stunden zu füttern. Das wäre zB. am WE wichtig. Und die TA Nr.

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