Habe ich genug Zeit für einen Hund, oder ist eine Katze besser?

Ich liebe Hunde und möchte daher selbst einen haben aber ich weiß dass ich nicht genug Zeit habe?

Wie gesagt ich wünsche mir einen Hund. Jedoch wohne ich in einer Stadt (klein) und meine Eltern sind tagsüber nur selten zu Hause. Ich bin auch nicht oft zu hause wegen der Schule (8. klasse). Ansonsten hatte ich noch über Wohnungskatzen nachgedacht aber irgendwie kann ich mich nicht so richtig damit anfreunden...man kann nicht mit ihnen spielen wie man es mit Hunden kann und Katzen machen eher das was sie wollen und nicht dass was du willst...

Für einen Hund wird es schlecht denn ich habe auch keinen Garten :(

Hättet ihr vielleicht eine Idee was ich machen könnte? Gibt es doch eine Chance für einen Hund? Oder sind Katzen besser?

lg

14 Antworten

Ich würde dir vorschlagen, dich in der Nähe nach einem Pflegehund umzuschauen, ev. von älteren Menschen die jemanden suchen der mit ihrem Hund regelmäßig Gassi geht.

So hatte ich auch Pflegehunde seit ich 10 war, insgesamt 4 über die Jahre.

Ich konnte sie so oft ich wollte holen, hatte sie in den Ferien teilweise wochenlang komplett bei mir, selbst im Wanderurlaub dabei und die Besitzer waren froh wenn sie entlastet waren. Ich durfte alles mit ihnen unternehmen was ich mit eigenen Hunden gemacht hätte, konnte wertvolle Erfahrung beim Training mit ganz unterschiedlichen Hundetypen machen und hatte nichts von den Kosten bzw. auch mal die Möglichkeit einfach "keine Zeit" zu haben.

Der erste eigene Hund kam dann mit 24 als alles soweit passte.

Ich hatte zwar auch jahrelang meine Mutter um einen eigenen Hund gebeten, bin heute aber zutiefst froh dass es so gelaufen ist.


Wir nehmen auch regelmäßig die Hunde älterer Leute auf unseren Gassirunden zusätzlich mit, einfach damit die mal richtig laufen können, enn du eine Weile suchst bin ich sicher du findest auch einen passenden Pflegehund.

Dann siehst du auch on in der Relität alles so toll ist wie du es dir ausmalst. Spiel ist nett und dass er macht was du willst ein schöner Plan. Die Realität sieht gern anders aus, grade bei Ersthundehaltern die dann natürlich alle Welpen wollen.

Ich liebe Hunde und führe nun seit über 20 Jahren welche aber man steht bei aller Erfahrung und Sorgfalt immer mal in der Pampa und der Hund ist doch abgehauen und jagt, es gibt Raufereien, Wälzen in Aas und Sch****, er springt fremde Leute an, kläfft jeden anderen Hund an, zerrt wie ein Idiot...

Vieles kann man mit geduldigem Training und Fachwissen in den Griff bekommen (was eine Menge Nerven, Zeit und Geld kosten kann) aber sich einzubilden dass das beim eigenen Hund nie vorkommen kann/wird weil man alles richtig macht ist eine Illusion.

Vielleicht bist du auch ganz dankbar wenn du dann irgendwann den Pflegehund zurückgeben kannst und nicht für 15 Jahre die Verantwortung für den Hund trägst den du dir ins Haus geholt hast.


Du siehst selbst, du hast keine Zeit für ein Haustier 8explizit einem zeitaufwändigen Haustier) also lass es bitte. bedenke das es ein lebendiges Tier ist, was Aufmerksamkeit udn Pflege braucht. Gerade ein Hund leidet jede Minute in der er alleine ist. Auf kurze Dauer macht das natürlich nichts aber mehrere Stunden am Tag geht es wirklich nicht.

Vielleicht lässt du dir mit dem Hund noch etwas Zeit bist du Älter bist und sich deine Situation geändert hat. Denke jetzt vielleicht eher an kleinere Haustiere oder suche dir zeitweise Pflegetiere, bzw. betreue einen Nachbarshund etc.

Es ist schonmal gut, das du es selbst siehst das du nicht genug Zeit hast (das sehen leider zu wenige ein) Mh, für Katzen braucht man natürlich auch Zeit, zwar nicht ganz soviel wie bei Hunden aber Jedes Tier kostet Zeit. Geh doch einfach mal ins Tierheim in deiner nähe, & frag nach ob du Parte werden kannst für einen Hund. Dann kannst du dich da um einen Hund kümmern und spazieren gehen etc, der Humd wird dir dankbar sein :)

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