Wie bringe ich 2 Katzen und einen Hund zusammen, dass sie sich tolerieren?

Wir haben zwei Katzen seit 2 Jahren, und seit kurzem einen 3 Monate jungen Rottweiler. Wie stelle ich das an, dass sich die Katzen mit dem Hund verstehen?

9 Antworten

Das kann ein bisschen dauern aber meistens gibts einen waffenstillstand wenn die Katzen merken das der Hund sich nicht so einfach verjagen lässt. Bei mir hat es damit geendet das der Kater der Boss ist und der Hund ihm Platz macht, wenn nicht gibts ne Pestnase. Seit nami erwachsen ist kommt es nur noch selten vor das der Kater sie verjagt (besonders wenn er auf die Kuscheldecke will wird er militant^^)

Ich hab deine andere Frage gelesen, bevor der Hund auf den Hof abgeschoben wird gib ihn ins Tierheim, da hat er weinigstens eine Chance auf ein schönes Leben, bei euch im Hof nicht. Wenn dein Vater nicht bereit ist den Hund im Haus aufzunehmen und womöglich auch noch die Katzen als Grund vorschiebt sollte er keinen halten und Punkt. Hofhunde sind ein Relikt vergangener Jahrhunderte und sind so überholt wie die Prügelstrafe.

Da stimme ich dir zu, ich versuche meinen Vater die Augen zu öffnen das das altmodisch ist.

Ich gebe ihn die Wahl ob Tierheim oder den Hund richtig aufzunehmen.

Ich denke mal er wird das verstehen. Ich habe auch einige Antworten ausgedruckt und er wird die heute Abend lesen.

ich drück dir und deinem Wuff jedenfalls die Daumen. Wenn selbst mein Geckomane (mit vollem Namen Ostmongolischer Plüschgecko) gelernt hat mit dem Hund klarzukommen schaffen das andere Katzen auch ;)

Einfach ausprobieren die regeln dass schon miteinander. Du kannst sie ja zusammen fuettern dann vergessen die meistens die Differenzen. Da der Hund noch jung ist stellt er ja noch keine Gefahr fuer die Katzen dar und die Katzen wehren sich schon wenn er zu nahe kommt. Am Anfang fauchen die vielleicht wenn der Hund zu nahe kommt kann auch sein das die Fetzen fliegen aber dann gibt es eine Rangfolge zwischen Hund und Katze. Wenn die Katzen nen Ort haben wo der Hund nicht hinkommt gehen die dahin wenns ihnen zu viel wird.

Nein, die regeln das nicht miteinader. Das muß unter völlliger Kontrolle des Hundes passieren. wenn der Hund die Katzen einmal jagt, ist es gelaufen. Und zusammen füttern ist so ungefähr das dümmste, was man machen kann. Niemals dürfen die Fetzen fliegen. Die Annährerung muß in Ruhe und unter Kontrolle erfolgen. Du hast überhaupt keine Ahnung, wovon dur redest. Fliegen einmal die Fetzen, hast du Feinde auf Lebenszeit im Haus.

Ich habe insgesamt fuenf Hunde und fuenf Katzen zusammengehalten und das hat hervorragend funktioniert. Die regeln das schon sehr gut miteinander.

der hund ist ja noch jung,er wird sich schnell an die katzen gewöhnen,und die katzen werden merken das der hund nix tut. nimm den hund an die leine,geh mit ihm zu den katzen. halte ihn aber gut fst,er wird auf sie zu rennen wollen,um sie zu beschnuppern. wenn deine katzen keine hunde kennen,werden sie fauchen und mit der pfote nach ihm schlagen,wenn er ihnen zu nah kommt. also genug abstand halten,ihn nur kurz von genug abstand aus gucken lassen,dann weg gehen. immer schön loben wenn er brav war. das übst du alle paar stunden,so lange bis der hund ruhig bleibt,wenn ihr euch den katzen nähert (und die katzen idealerweise sitzen bleiben). dann kannst du ihn etwas näher ran lassen. irgendwann hat er kapiert das die katzen zur familie gehören und er wird gelassen bleiben,wenn die katzen in der nähe sind. die katzen werden so auch merken,das der hund nix tut und werden irgendwann von sich aus auf den hund zu gehen

Richtig. Die Katzen müssen Gelegenheit bekommen, sich dem Hund zu nähern und nicht umgekehrt. Die Neugier der Katzen wird das schon einleiten. Der Hund kommt ja erst mal gar nicht auf die Idee, daß die Katzen nicht dazu gehören.Schlißlich sind sie ja DA. Wenn er noch nie Katzen gejagt hat, erst recht nicht. Das "Problem" ist nur auf Seiten der Katzen, die merken aber auch bald, daß von dem Hund keine gefahr ausgeht - wenn er unter Kontrolle bleibt.

wenn der hund von klein auf lernt das die katzen dazu gehören wird er auch nicht zur gefahr werden.

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