Was haltet ihr von einer Katzensteuer?

12 Antworten

Nichts und ich bin absolut dagegen, ebenso wie ich gegen die Hundesteuer bin. .

Zwar lebe ich in Kroatien, und auch hier gibt es Strassenkatzen, die allerdings von einigen Leuten gefüttert, notfalls ärztlich versorgt und 2 x pro Jahr lassen wir alle Katzen kastrieren, die in die Fallen gehen, egal ob sie jemandem gehören, oder nicht..

Dadurch gibt es hier auch nicht mehr so viele Strassenkatzenbabies. Das hat deutlich nachgelassen. Wir machen so weiter.

Hunde gibt es in unserer Siedlung gerade mal 2, die vor allem im Winter aber auch frei rumstreunen und hier regt sich kein Mensch darüber auf.

Hi,
Steuer hin oder her, das Hauptproblem sind die Vielzahl von tierwohlverachtenden Katzenhaltern die eben für eine gefährdungsfreie Haltung der Katzen ungeeignet sind!

leider versuchen wir nun schon viel zu lange das Leid und die Schäden an Fauna das durch verwilderte HK entsteht mit teuren oft langwierigen Maßnahmen in den Griff zu bekommen und es wird trotzdem alles in den Ballungsräumen immer schlimmer.

Wsl. auch wegen dieser unnötigen Schwämme von niedlichen Katzenvideos.

Katzen müssen m.M. nach unbedingt ausnahmslos gechipt und registriert werden, der Handel mit Ihnen muss klar geregelt sein.

Freigänger" Halter müssen sich strikt an geltende Vogelbrutzeiten halten.

Der Freigang einer Katze kann m.M. nach nicht wertvoller sein als ein weiteres Tierleben!

na dann, otima

Das Bedürfnis Auto zu fahren darf nicht wichtiger sein, als ein weiteres Reh-Leben!

ja und Autos haben ja auch einen unwiderstehlichen Drang, lauern praktisch nur darauf sofort jedes Damwild zu rammen.

Bremsen ist für jeden Autofahrer vollkommen unmöglich!

vllt. merkst du schnell, dass dein Beispiel wenig mit dieser brisanten Thematik der sinnlosen regionalen Ausrottung von ganzen Vogelpopulationen gemein hat!

na dann, otima

Ich halte davon überhaupt nichts.

Der Staat langt den Deutschen schon genug in die Taschen und verplempert Steuergelder in einem Maße, dass es einem schlecht wird.

Außerdem gibt es viele ältere Menschen, die vielleicht den Tod eines nahen Angehörigen verkraften müssen oder Menschen, die aus verschiedenen Gründen einsam sind, die durch eine Katze (wieder) eine Aufgabe haben, bzw. neuen Lebensmut bekommen. Diese Menschen bekommen von der Katze bedingungslose Zuneigung.

Für viele dieser Menschen wäre das aber eine zusätzliche finanzielle Belastung und sie könnten sich eine Katzensteuer vielleicht nicht leisten, weil sie arm sind und gerade so über die Runden kommen. Das bedeutet, dass diese Menschen ihre Katzen  aussetzen/ abgeben müssten, bzw. sich erst gar keine anschaffen könnten und fortan in ein tiefes Loch fallen würden, weil sie alleine in ihrer Wohnung hocken, ohne Partner, ohne Freunde., ohne Aufgabe.

Und es gäbe sicher auch viele Leute, die sich eine Katensteuer zwar leisten könnten, es sich aber nicht leisten wollten. Viele Katzen würden deswegen sicher ausgesetzt oder vielleicht sogar getötet, wer weiß.

Ein Argument für die Einführung einer Katzensteuer ist ja, dass diese vielen Katzen viele Vögel jagen, was zu einem Rückgang der Vogelpopulationen führt.

Wenn man es so betrachtet, müsste man mit Sicherheit eine Menschensteuer einführen. Weil der Mensch in atemberaubendem Tempo Natur zerstört und unzählige Tierarten verdrängt und ausrottet. Dagegen sind die Katzen ja ein Witz.

Ich würde stattdessen eine Deppensteuer einführen, gemessen am Hohlraum im Gehirn. Da wären Politiker die besten Beitragszahler. Und zusätzlich eine Güllesteuer...bei dem Mist, den die verzapfen.

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