Der richtige Katzenpartner: Katze&Katze oder Katze&Kater oder Katze&Kitten, was ist besser?

ich frage mich wiedereinmal ob es besser ist, eine Katze mit einer Katze zu halten, oder eine Katze und einen Kater.

Oder doch lieber eine Katze und eine baby Katze?

meine Katze ist jetzt 2 Jahre alt und ich möchte endlich die/der richtige Katzenpartner für sie finden.

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass sie bei meinem alten Kater sehr fürsorglich war (hat ihn geputzt und so) allerdings mochte er sie nicht.

nun, was ist besser, Katze+katze, katze+kater oder katze+baby?

8 Antworten

Also mein weibchen haben wir zuerst geholt nach nem Jahr haben wir mein Baby Kater geholt.. die Eingewöhnung verlief eigentlich recht gut :) also Männchen und Weibchen vertragen sich eigentlich recht gut. Es kommt aber auf den Charakter drauf an. Die älteste katze wo in meinem Haus wohnt mag gar keine anderem katzen. Deswegen wenn du deine Katze kennst dann merkst du des recht schnell was besser ist

Ich w√ľrde aus eigener Erfahrung heraus kein Baby zu einer zweij√§hrigen geben. Ich hab das einmal gemacht, und meiner √Ąlteren ist der Nervzwerg tierisch auf den Sender gegangen. Sie war eine gem√ľtliche Schmusemieze, und die Kleine war ein Raufbold. So hatten beide leider keinen Vorteil aus dieser Gemeinschaft.

Dementsprechend w√ľrde ich immer zu ungef√§hr gleichaltriger Gesellschaft tendieren.

Ob Kater oder K√§tzin, das ist m.E. nicht so entscheidend. Wichtiger ist, dass sie charakterlich zusammenpassen - also kein "R√ľhrmichnichtan" zu einem "Rambo"-Charakter.

In meiner Gruppe ist es schon so, dass Zickereien - wie im richtigen Leben ;) - meist von den Mädels ausgehen.

Wenn deine Mieze eine Diva ist, dann w√ľrde ich eher nach einem zweiten M√§del gucken. Wenn sie sehr spielfreudig, frech und unkompliziert ist, dann evt eher nach einem m√§nnlichen Kollegen.

Aber das ist nur die grobe Richtung, Allgemeing√ľltiges gibt es da leider nicht ;)

Ganz wichtig ist, dass - unabh√§ngig vom Geschlecht - beide Tiere kastriert sind, wenn sie zusammengef√ľhrt werden.

Schön, dass deine Miez nicht länger alleine leben soll :)

Danke f√ľr die hilfreiche Antwort :)

Gut wäre ein junges Tier, das noch "Welpenschutz" hat und das sie dann genauso lieb versorgen kann sie den alten. Und ob das jetzt ein männliches oder weibliches Tier ist, ist dann nicht so wichtig.

Wenn du ein erwachsenes Tier dazu nehmen willst, sieh zu, dass sie charakterlich passen. Ein altes Tier, das bisher Einzeltier war, w√ľrde ich nicht unbedingt nehmen, kann sein, dass das sich dann eher genervt f√ľhlt. Wenn deine Katze sehr scheu ist, keinen allzu domnianten Gef√§hrten, wenn sie sehr dominant ist, keinen Angsthasen.

Und in jedem Fall: kommt der neue Mitbewohner, dann hat der sich zun√§chst unterzuordnen. Und die meisten Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit bekommt deine alte Katze, nicht das s√ľ√üe Baby oder der neue, sonst gibt es √Ąrger. Sp√§ter machen die beiden dann die Rangfolge unter sich aus, keine Sorge.

Welpenschutz bezieht sich auf die Jungtiere der eigenen Familie, des eigenen Rudels. Dass die Katze ein fremdes Katzenkind sozusagen adoptiert, KANN nat√ľrlich in Gl√ľcksf√§llen m√∂glich sein, man sollte aber keinesfalls davon ausgehen...

Fremde Babys haben keinen Welpenschutz - sie werden, wenn es ganz schlecht läuft, eher als was zum Essen gesehen.

Gut, dann relativiere ich das etwas: Wenn die Katze sich schon vorher um den alten Kater gek√ľmmert hat, sind die Chancen nicht schlecht, dass sie das auch bei einem Jungtier macht. Immer gilt aber: achte auf den Charakter der Tiere! Ist die Katze ruhig und zur√ľckhaltend, braucht sie keine kleine Nervens√§ge, die auf ihr rumhoppelt. Ist sie aber selber noch eine Tobemaus, die alles von den Tischen fegt, dann hat sie sicherlich Spa√ü an einem jungen Wirbelwind.

Danke :)

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