Babykatze, was brauche ich alles und was muss ich beachten?

Hey Leute. Ich bekomme nächste Woche Freitag meine Babykatze. Was braucht man da alles so,außer Katzenklo,Futter,Spielzeug,box und das Zubehör? Und auf was sollte man am Anfang achten?

7 Antworten

Am besten ein Kuscheltier gaaaaanz wichtig wenn du sie einzeln holst . Das ersetzt quasi die 2. Babykatze ^^. Das sieht man an meiner Katze als Baby geholt und vom ersten Tag immer das Kuscheltier bei sich gehabt ^^ sie ist mittlerweile 6 Jahre und liebt den kleinen Plüschaffen immer noch . Tobt mit ihm kämpft mit ihm und schläft neben ihm :) . Worauf du achten solltest ist das wenn sie noch nicht stubenrein ist immer wenn sie in der Wohnung grad hinmachenwill ^^ das du sie packst und ins Katzenkloh setzt . So lernen die das und auch das du ihr in den ersten Wochen sehr viel Liebe und Zuwendung schenkst auch in den darauffolgenden natürlich . Aber die ersten paar Wochen sind wichtig. Weil Tiere da den Bezug zum Menschen aufbauen und diesen einschätzen lernen. Später ist es nur sehr schwer einem Tier etwas umzulernen .

oh ..das ist traurig .ist Dir nie in den Sinn gekommen , daß dieses arme Tier den Artgenossen vermißt ? schrecklich sowas .. ;( genau das gleiche , als wenn ein Welli , der ein Schwarmvogel ist einsam in seinem Käfig sitzt und aus Verzweiflung "seinen" eingehängten Plastikvogel schnäbelt .. puuhh ...schlimm !

Was wichtig ist ist generell einfach Zeit also in den ersten paar Tagen bzw Wochen wirst du viel mit ihr machen müssen und sie an die neue Umgebung gewöhnen

Soviel vorweg: Eine einzige Babykatze ginge gar nicht, da sie sozialisiert werden muss und die ersten Monate in der Wohnung verbringt, Stichwort Gefahren. Selbst f√ľr eine erwachsene Katze ist Wohnungseinzelhaltung ein NoGo. Nur allzu oft m√ľndet sie leider irgendwann in Verhaltensst√∂rungen (Tapetekratzen, √ľberm√§√üige Fellpflege mit kahl geleckten Stellen oder gar Urinieren in der Wohnung usw.) - alles rein kummerbedingt! Eine Zweitkatze, die ihr das Leben vers√ľ√üt (gleiches Alter, Geschlecht + Temperament), ist f√ľr diesen Fall ein Muss! Nicht raus zu d√ľrfen und einsam in der Wohnung auszuharren, ist schlichtweg grausam. Ein Mensch kann da gar nicht genug entgegenwirken, zeitlich am wenigsten - selbst die spannendste Umgebung und das interessanteste Spielzeug ersetzen keinen Artgenossen! Die Anwesenheit der anderen Katze ist eine Bereicherung, die nicht untersch√§tzt werden sollte. Dass es wom√∂glich eine zeitlang gut geht, bleibt aussagelos: Manchmal bedarf es einfach Zeit, ehe Missst√§nde unertr√§glich werden. Daher schreibe ich ab jetzt bewusst im Plural weiter.

Als Katzenneuling kann ich dir gern folgendes mit auf den Weg geben:

  • Babykatzen sollten mindestens 12 Wochen (besser w√§ren 16) bei der Mutter bleiben. Dabei geht es neben Sozialisierung auch um eine langfristig gest√§rkte Immunabwehr. Die Rede ist von Muttermilch, die dem Aufbau der Abwehrkr√§fte dient, was keine Alternativnahrung dergestalt hinbekommt, siehe auch http://seismart.de/katze/katzenbabys-trennen-wie-lange-muessen-katzenbabys-bei-der-mutter-bleiben--_341.html. Katzenwelpen, die zu fr√ľh von der Mutter getrennt werden, k√∂nnen zeitlebens krankheitsanf√§lliger sein als Artgenossen, die lange genug beim Muttertier waren. √úbe dich gegebenenfalls in Geduld - im Interesse der Katzen.
  • Stichwort Futtermenge: Babykatzen d√ľrfen noch(!) soviel fressen wie sie m√∂chten. Begr√ľndung: Es gibt Phasen, wo sie innerhalb k√ľrzester Zeit ihr Gewicht verdoppeln; au√üerdem schlie√üen Katzen den Gro√üteil ihres Wachstums erst zwischen dem 8. und 10. Lebensmonat ab. Danach ist die Futtermenge abh√§ngig von Gewicht, Alter, Rasse und Aktivit√§t. Erstgenanntes (und somit das Idealgewicht) kannst du notfalls beim Tierarzt erfragen und es w√∂chentlich kontrollieren, indem du sie wiegst. Verweigern sie die Waage, stell dich vorher rauf, nimm sie anschlie√üend auf den Arm und zieh dein Gewicht ab.
  • Stichwort F√ľtterungszeit: Da Katzen Gewohnheitstiere sind, empfehlen sich am ehesten feste und √ľber den Tag gut verteilte F√ľtterungszeiten bei 3-4 Portionen, bei Welpen auch 5-6. Von nur 2 Portionen ist abzuraten; dann k√∂nnen sich Katzen aufgrund des gro√üen Hungers leicht √ľberfressen, was Erbrechen beg√ľnstigt. Erbrechen bedeutet Nahrungsentzug, und das wiederum schadet der Leber.
  • Stichwort Futterart: Verzichte bitte unbedingt auf Trockenfutter (auch auf getreidefreies)! Begr√ľndung: Es hat rein gar nichts mit gesunder Katzenern√§hrung zutun und ist sowohl sch√§dlich f√ľr die Z√§hne (die St√§rkereste legen sich als z√§her, klebriger Belag auf die Z√§hne, was Zahnstein beg√ľnstigt) als auch die Nieren (Trockenfutter saugt Wasser auf und senkt somit den Fl√ľssigkeitslevel), das hei√üt eine Katze muss mindestens die 3-fache Wassermenge der aufgenommenen Futtermenge zu sich nehmen, um ihn zu halten, was keinem Tier m√∂glich ist. Mach selber den Test und tropfe Wasser √ľber‚Äôs Trockenfutter - du wirst sehen, wie schnell es das aufsaugt, und nichts anderes passiert im K√∂rper der Katze! Dadurch verliert auch die Magenschleimhaut einen Teil ihrer Schutzschicht und macht die Katze anf√§lliger f√ľr Magenreizungen und -entz√ľndungen, die in Geschw√ľre √ľbergehen k√∂nnen. Da sich das Futtervolumen aufsaugebedingt verdoppelt, k√∂nnen auch schmerzhafte Bl√§hungen folgen. Was erschwerend hinzukommt: F√§ngt sie erstmal an zu trinken, hat die Dehydration (Austrocknung) bereits eingesetzt - oft mit gravierenden Folgen, wenn sie es √ľber die Jahre verteilt ausschlie√ülich erh√§lt, wie etwa Diabetes, Nierenversagen und ein vorzeitiger Tod. M√§nnliche Tiere sind aufgrund ihrer langen Harnr√∂hre umso anf√§lliger f√ľr Harnsteine etc.. Eine Katze braucht schlichtweg Fl√ľssigkeit; von Natur aus ist sie es gewohnt, sie √ľber die Nahrung aufzunehmen in Form von M√§usen, V√∂geln und dergleichen. Diese bestehen bis zu 80% aus Wasser - Trockenfutter hingegen hat nicht mal 10% Wasser! - Anlass genug, dieses gar nicht erst in Erw√§gung zu ziehen. Des Weiteren ist Trockenfutter vielfach die Ursache f√ľr √úbergewicht, Blasenentz√ľndungen (da weniger Harnabsatz), Verstopfung und √úbers√§uerung (womit die Krebsgefahr steigt), und je nach Lagerzeit und -ort k√∂nnen sich Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) bilden, die f√ľr uns Menschen nicht immer erkennbar sind. Das Risiko von Futtermilbenbefall (Allergieausl√∂ser) steigt bei falscher Lagerung ebenso - mitunter sind gar Rohstoffe bereits damit kontaminiert!

…, da der Platz leider nicht ausreichte:

  • Am besten, du gewöhnst sie gar nicht erst an Trockenfutter, und sie werden es dir mit einem gesunden und langen Leben danken. Und sollten sie dennoch derartige Krankheiten entwickeln, was natürlich passieren kann (es gibt ja auch sehr wenige Nichtraucher, die Lungenkrebs bekommen), dann musst du zumindest nicht bei dir anfangen!
  • Doch leider fängt ein Großteil der Besitzer aus folgendem Grund nicht bei sich an: Viele Tierärzte schieben Diabetes, Harnwegserkrankungen und Niereninsuffizienz fälschlicher- und somit fatalerweise auf das Alter! Grund: Sie haben oft nur unzureichendes Wissen über Katzenernährung, da sie die Informationen aus der Futtermittelindustrie erhalten, deren Ziel u. a. auch der Verkauf von Trockenfutter ist! Nur die wenigsten(!) sind in der Hinsicht so kompetent wie diese 4 Tierärzte:
  • Zitat Lisa A. Pierson (DVM = Doctor of Veterinary Medicine): Es ist unglaublich frustrierend, dass meine Kollegen eine Trockenfutter-Diät empfehlen anstatt Dosenfutter mit zugesetztem Wasser.
  • Zitat Dr. Bettina Brabänder: Das Zeug ist so etwas wie Fastfood bei Kindern und als ständige Kost nicht gesund.
  • Zitat Dr. Ian Billinghurst: Die traurige Wahrheit ist, dass Fertigfutter hilft, Tierärzte mit Patienten zu versorgen.
  • Zitat Dr. med. vet. Dorsie Kovacs: Ungeachtet der irreführenden Werbung kann Trockenfutter wesentlich mehr Probleme verursachen als beseitigen. Die Hersteller machen den Haustierbesitzern das Gegenteil glauben, da buchstäblich Milliarden Verkaufswerte auf dem Spiel stehen. Trockenfutter, fütterungsbereit verpackt, ist speziell für die Bequemlichkeit des Tierbesitzers designed, nicht für das Haustier.

Die beste Wahl ist Nassfutter mit 60% Fleisch-Mindestanteil ohne Getreide und Zucker. Mittel- bis hochwertig sind folgende Sorten:

  • An*monda ‚ÄěAus der Heimat‚Äú
  • B*zita
  • N*TUR plus
  • R*al Nature
  • C*tz Finefood
  • Gr*nataPet
  • Gr*u
  • L*onardo
  • M*C‚Äôs und
  • T*rra Faelis (alle erhältlich im Zoofachhandel).

Völlig akzeptabel und somit ein Kompromiss zwischen Geldbeutel und Qualität sind diese Sorten:

  • L*x (erhältlich beim A-Discounter Nord)
  • C*chet (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim A-Discounter Süd)
  • B*anca (alle, außer ‚ÄěGeflügel und Leber in Wildgelee‚Äú ==> hellgelbe Dose; erhältlich beim P-Discounter) sowie
  • Opt*cat (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim L-Discounter).

  • Lege deinen Katzen kein Halsband an - Strangulationsgefahr! Trage auch dafür Sorge, dass kein Spielzeug liegen bleibt, womit sie strangulieren können (Spielangeln etc.).
  • Stelle kein Fenster auf Kipp, wenn sie ohne Aufsicht sind. Das kann ebenso zur tödlichen Falle werden!
  • Setze deinen Katzen keinen Zigarettenqualm aus, denn erstens atmen sie das Gift über die Lunge ein, und zweitens nehmen sie es durch die Fellpflege zusätzlich oral auf, so dass es sich im Magen- und Darmtrakt niederlegt. Bedenke: Es sterben doppelt so viele Katzen an Krebs, die Passivrauch ausgesetzt sind, wie Katzen aus Nichtraucherhaushalten! Bei 2 Rauchern wird das Risiko gar vervierfacht!
  • Lass keine Schokolade rumliegen - sie ist pures Gift für Katzen und kann je nach Dosis tödlich sein! Bemerkst du den Verzehr, such unverzüglich einen Arzt auf anstatt erst bei Symptomen wie Krämpfen oder Erbrechen tätig zu werden. Innerhalb von 2 Stunden(!) kann dieser die Gefahr durch Verabreichen von Xylazin noch gänzlich abwenden.
  • Gib ihnen kein rohes Schweinefleisch, auch das kann tödliche Folgen haben.
  • Gib ihnen bitte auch keine Katzenmilch! Diese ist zwar laktosereduziert, enthält jedoch Zucker. Besser (da gesünder) ist laktosefreie Milch aus dem Handel. Jene ist zuckerfrei und obendrein um ein Vielfaches günstiger.
  • Stichwort Erziehung: Wenn sie unerwünschtes Verhalten zeigen (z. B. Kratzen an der Tapete), dann begegne ihnen mit einem scharfen Naaaaaa. Reagieren sie nicht, klatsche zusätzlich laut in die Hände, am besten in direkter Nähe. Warum? Weil Katzen Lautstärke und Schreckmomente hassen! Irgendwann werden sie ihre "Schandtaten" mit der Lautstärke und dem Schreck verbinden und sie unterlassen. Wichtig: Niemals ihre Namen dabei rufen! Sie sollen sie schließlich auch noch positiv wahrnehmen, wenn sie kommen sollen wegen Fressen, Streicheln oder Spielen. Es erfordert womöglich Geduld, doch Katzen sind durchaus erziehbar - ich zumindest habe es mit dieser Methode hinbekommen.

…, mal wieder fehlender Platz ;-)

  • Stichwort Zahnpflege: Um Zahnstein und Zahnfleischentzündungen weitestgehend vorzubeugen (die Entzündungswerte im Blut können das Herz in Mitleidenschaft ziehen und lebensbedrohlich werden), putze ihnen 2 bis 3x pro Woche die Zähne mit einer Katzenzahnbürste und -pasta (z. B. mit Geflügelaroma; kein Ausspülen erforderlich); beides bekommst du im Zoofachhandel und ist dort günstiger als in der Tierklinik. Beim Zähneputzen lege sie auf den Rücken und halte mit der linken Hand sanft ihre Vorderläufe fest, während du mit der rechten putzt; und bloß nicht dabei reden, das kann sie nervös machen! Nach einer halben Minute ist alles vorbei, gib ihnen dafür ein großes Lob! Zahnpflege ist neben einer artgerechten Ernährung der effektivste Weg, Zahnsanierungen zu vermeiden - beim Menschen verhält es sich nicht anders. Außerdem ist Vorbeugen stets besser als Heilen! - Natürlich müssen sie es sich gefallen lassen. Die ersten Male habe ich meine auch nur an der Pasta schnüffeln lassen und mich peu à peu weiter vorgearbeitet. Inzwischen geht es nur noch zack-zack, und in null Komma nichts sind die Zähne wieder sauber. - Und nicht nur das: Auch ihr Atem ist wesentlich frischer ;-) Sind sie jedoch nicht an die Prozedur zu gewöhnen, empfiehlt sich alternativ ein rohes Stück Rindfleisch.
  • Stichwort Ausrüstung: Du benötigst 2 Futternäpfe je Tier, einen deckenhohen Kratzbaum (bei 2 Tieren ggf. einen weiteren), 2 Klos (die Faustformel lautet Anzahl der Tiere plus ein Extra-Klo), Katzenstreu, 2 Kloschaufeln (eine zum Befüllen und eine zum Reinigen, d. h. mit Sieb), Transportbox(en), Flohkamm, Flohkuren, Wurmkuren, Spielzeug sowie Katzenzahnbürste(n) und -zahnpasta.

Lass sie bitte mit 5 Monaten kastrieren, und zwar aus folgenden Gründen:

  • Kastration verkleinert die Gesamtkatzenauswahl, d. h. sie bekämpft das Katzenelend und führt zu weniger überfüllten Tierheimen sowie kürzeren Tierheimaufenthalten. Man bedenke: Eine einzige Katze(!) kann in ihrem Leben ca. 200 Junge gebären. Viele Tierheime sind längst überfüllt, was auf die Kastrationsmüdigkeit der Tierbesitzer zurückzuführen ist - und durch jedes weitere unkastrierte Tier verschlimmert sich deren Not! In den USA ist es noch schlimmer: Dort werden jährlich 10 Millionen Tierheim-Katzen getötet, darunter auch gesunde Jungtiere! Trauriger ‚ÄěGrund‚Äú: Selbst sie finden kein Zuhause!
  • Kastrationskosten von einmalig(!) 100 ‚ā¨ sind 4 bis 6-mal günstiger als ein potentieller Wurf, denn die Grundimmunisierungskosten ergäben ca. 100 ‚ā¨ je Welpe. Hinzu kämen gestiegene Ausgaben wegen Futter usw.. - Ganz zu schweigen vom Stressfaktor der Handaufzucht, falls sie die Jungen ablehnt, soll heißen: Dann ergänzte sich das Ganze um Futtergaben im 2-Stunden-Takt - und somit auch nachts ‚Ķ!
  • Kastrierte Tiere haben ein kleineres Revier, weshalb sie seltener Kämpfe austragen. Bissverletzungen, bei denen z. B. die tödlich verlaufende Krankheit FIV - auch Katzenaids genannt - übertragen werden kann, sind dann seltener indiziert (es gibt noch keinen Impfstoff).
  • Je kleiner das Revier desto geringer das Verletzungsrisiko im Straßenverkehr und desto geringer das Risiko, dass sie entlaufen.
  • Ebenso verhindert eine Kastration typisches Stressverhalten, das mit Paarungsbereitschaft einhergeht, z. B. ständiges Maunzen, Schreien oder gar Markieren von Wohnungsmobiliar. Wichtig: Zeigt eine Katze bereits dieses Verhalten, stellt es sich nicht gleich nach der Kastration ein, sondern kann aufgrund der Hormonumstellung noch ein paar Wochen anhalten.
  • Kastrierte Tiere sind vielfach anhänglicher und verschmuster, da die Paarungsbereitschaft nicht mehr im Fokus steht.
  • Kastration trägt dazu bei, dass weibliche Katzen keinen Gesäugekrebs und keine lebensgefährlichen Gebärmuttervereiterungen entwickeln. Beide entstehen durch Dauerrolligkeit, d. h. wenn trotz wiederkehrender Paarungsbereitschaft keine Deckung stattfindet. Beim Kater verhindert eine Kastration Hodenkrebs, Hodenhochstand (Kryptorchismus) sowie Prostataerkrankungen.
  • Kastrierte Tiere werden doppelt so alt wie unkastrierte Artgenossen (im Schnitt 9 Jahre älter).

Ich hoffe, das reicht soweit an Informationen und wünsche viel Spaß mit deinen Katzen!

Sorry, bei 2 Tieren meinte ich natürlich 3 Klos ;-)

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