Gründe für die Anschaffung von Hund und Katze?

Welche der Beiden Haustiere mögt ihr mehr?
Und wenn wieso ?
Negatives und Positive Meinungen wären nett :)
(Interessiert mich :))

17 Antworten

Hallo, Hundefreundin 12,

Ich bin seit vielen Jahren glücklicher Hundebesitzer, habe eine 8 Jahre alte Cairnterrierhündin. Ich würde immer zu einem Hund raten, da Katzen doch oft einen eigenartigen Charakter haben.

Hunde sollten natürlich auch sozialisiert sein, dann sind sie sehr sozial und gehen eine enge Bindung mit ihrem "Rudelführer" ein. Sie sollten die gebräuchlichsten Kommandos gelernt haben. Trotzdem bleiben sie immer ein Tier, genauso wie Katzen auch

Viel Freude und Spaß mit diesem oder jenem

Wir haben Beides.

Nachdem unser Kater gestorben war, meinte mein Mann auf die Frage, ob wir uns nicht wieder eine Katze holen wollen: "Nö, wieso? Hund reicht doch." Und das vom ausgesprochenen Katzenfreund... *augenroll*

Nach einem halben Jahr haben wir festgestellt, daß etwas Entscheidendes fehlt (wir hatten immer Katzen.) Und so haben wir wieder Beides.

Ich möchte nicht auf die praktischen Vorzüge des einen oder anderen eingehen, das wurde hier bereits ausgiebig getan. Mich reizt eher die unterschiedliche Beziehung, die man mit diesen Tieren eingeht.

Der Hund ist ein Kumpel, ein Kamerad, der mitgeht durch dick und dünn, und am liebsten ständig an der Seite seines Menschen ist. Hundeliebe ist aber auch fordernd, man muß Grenzen setzen, damit man in unserer Menschenwelt nicht überall aneckt mit seinem Wauz. Aber auch damit diese Beziehung fruchtbar ist für beide, und man fröhlich miteinander genießen kann, denn nichts verleidet einem die Gassigänge mehr als ein unerzogener Hund. Oft ist es auch eine Herausforderung, seinem Hund klarzumachen, was überhaupt nicht geht. Man wächst aneinander und miteinander, im positiven Sinn!

Ganz anders die viel unabhängigere Katze. Ihre Zuneigung ist eine Gunst, aber wenn das Verhältnis stimmt, wird diese Gunst auch überreichlich gegeben. An meinen Katzen habe ich nie groß herumerzogen. Es gab ein paar Tabus, und ein paar antrainierte Lockpfiffe, aber das wars auch schon. Was so fasziniert ist das Anschmiegsame, das freiwillige Hingeben, das Schmusige, und auch die Anmut darf man nicht vergessen. Zudem sind Katzen auf andere Art intelligent als Hunde, es ist faszinierend, wie sie Probleme lösen.

Ich höre jetzt besser auf zu schwärmen.

Und ich möchte auf keins von beiden mehr verzichten.

Katzen mag ich mehr,  denn die haben ihren eigenen Kopf. Sie hören zwar, auch auf bestimmte Kommandos, wenn man es ihnen anlernt,  aber eben nur, wenn sie wollen.

Außerdem finde ich an Katzen einfach alles süß. Die Pfötchen, die kleine Nase, das liebe Gesichtchen. Sie bewegen sich anmutig und können auch tapsig sein.

Ja, das trifft auch alles auf Hunde zu, aber trotzdem mag Ich Katzen lieber. Ich hatte bis vor kurzem Katzen (19 Jahre lang).

Danke! :)

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