Suche Erfahrungen zur Haltung von älterer Katze und Welpe?

Ich habe eine Katze (Lucy). Ich hätte gerne einen Hund doch ich weiß nicht ob Lucy damit einverstanden ist.

Denn ihr gehört das Revier und das wird sie warscheinlich auch verteidigen. Aber manche Katzen verstehn sich ja mit Hunden.

Kann mir jemand sagen was vielleicht gut wäre oder kann jemand aus eigener Erfahrung sprechen?

9 Antworten

Keine gute Idee. Katzen müssen von Anfang an an Hunde gewöhnt werden, sonst wird das nichts. In der Katz-Hund-Beziehung macht die Katze öfter Probleme. Katzen sind sehr auf ihr Revier und ihre Besitzer (bzw. ihr "Personal" ;D) bezogen (gut, Hunde auch, aber die sind doch etwas anpassungsfähiger). Wenn die Katze nicht von Anfang an gelernt hat, die Sprache eines Hundes zu verstehen, ist das keine gute idee ihr einen Hund dazuzuholen. Das Schwanzwedeln beim Hund bedeutet Aufgeregtheit/Erregtheit. Bei der Katze bedeutet das eine sehr aggressive Laune.

Noch ein paar Infos: http://www.kirchenweb.at/chihuahua/hundesprache/katzensprache.htm

Du köntest dich allerdings im Tierheim nach einem ruhigen, katzenerfahrenen Hund umsehen. So ein Hund wird der Katze im Normalfall eher aus dem Weg gehen. So lernt die Katze, dass der Hund für sie keine Gefahr bedeutet. Du solltest allerdings auch darauf achten, dass du beiden gleichviel Aufmerksamkeit schenkst, da es sonst (vor allem bei der Katze, weil sie bisher alleine geherrscht hat) zu Eifersucht kommen kann.

Eine Alternative wäre sonst vielleicht eine zweite Katze. So hast du ein zweites Haustier und deine Katze einen Freund :) Viel Erfolg !!!

Danke für's Fähnchen :)

Wenn du dir einen Welpen holtst, hat der bei der Katze noch den Welpenschutz und so werden Beide problemlos gegenseitig sich auf eine** "gemeinsame Sprache einigen"** können. Das machen die Tiere untereinander aus, wie sie sich verständigen, wenn sie sich die ersten Stunden unter Aufsicht kennengelernt haben. Die Katze wird ihr Revier verteidigen und der Welpe wird es akzeptieren. Aus Erfahrung weiß ich, dass es da normalerweise keine Probleme gibt.

Auch nicht mit einem erwachsenen Hund, wenn man die erste Zeit der Kommunikation ein wenig aufpasst. Es wird Reibereien geben, die aber unblutig verlaufen werden. Da würde ich den Tieren viel mehr vertrauen, als es in den allgemeinen Kommentaren anklingt, ohne gleich verantwortungslos zu handeln.

meine haben auch den "neuen" nach wenigen tagen akzeptiert. man muss sie erstmal räumlich trennen. bubu, der alte, hat nach wochen noch vom sofa runtergehauen, wenn basker an ihm vorbeilief, der hat sich aber nicht mehr drum geschert, so dass alles in butter war.

also wir haben auch einen kater und der war eine ganze zeit lang der einzigste liebling von uns und der kleine herr im haus^^ jetzt haben wir einen jack russel seid 2 jahren wir haben den als welpen bekommen es gab erst probleme weil unsere katze trotzdem angst vor ihm hatte.. aber jetzt gehen die sich aus dem weg manchmal kriegt der hund ein auf die schnautze gepatscht aber nur wiel er denkt nicky(mein kater) will mit ihm spielen^^

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