Friedliche Zusammenführung von Katze u. Australian Cattle Dog?

Hallo

Meine Mutter und ich haben uns gestern einen 3 Monate alten Australian Cattle Dog geholt und nun ist ihre Katze (13) nicht begeistert der Hund hat mit mir einen Raum wo die Katze nicht rein kann sie guckt nur manchmal rein da wie ne Glastür haben faucht dann den Hund an er bellt und die geht dann weg.

Wie kann man die beiden friedlich aneinander gewöhnen?

Und wie lange dauert so eine Zusammenführung?

5 Antworten

Wir haben 2 Hunde und 2 Katzen. Das war völlig unproblematisch. Die Hunde (Schäferhund und Pointer) sind von den beiden Katzen gut erzogen worden. Das gab bei beiden am Anfang mal eine blutige Nase, aber seitdem keine Probleme.

Danke war sehr hilfreich die beiden Vertragen sich bestens

Da die Katze schon älter ist und vermutlich bislang das einzige Tier im Haushalt war, ist es möglich, dass sie den Hund niemals, bzw. erst nach langer Zeit einigermaßen akzeptieren wird.

Wie hier schon erwähnt wurde, ist die Vorbereitung der Zusammenführung wichtig und das erste Aufeinandertreffen oft entscheidend.

Einfach so Hund und Katze aufeinander loszulassen, ist nicht nur falsch, sondern auch verantwortungslos - Kämpfe und Verletzungen können die Folge sein.

Für den Hund wird die Situation nicht so schlimm sein, da er noch jung ist und sich Hunde generell leichter in ein "Rudel" integrieren lassen, als Katzen.

Für die 13 Jahre alte Katze allerdings, ist die Situation ein Alptraum!

Erschwerend hinzu kommt die Rasse des Hundes - ein Cattle Dog ist ein Arbeitshund, der ursprünglich zum Treiben von Viehherden verwendet wurde. Daher ist bei dieser Rasse Arbeitsfreude und Jagdtrieb ausgeprägt und das kann in der Zukunft für gefährliche Situationen mit der Katze führen...

Der Katze unbedingt ihren Freiraum lassen und Rückzugsmöglichkeiten bieten. Das Tier nicht bedrängen, oder gar zwingen, mit dem Hund in einem Raum zu sein.

Die Zusammenführung muss behutsam mit Geduld erfolgen.

Viel Glück

unterschreibe ich so außer: jagdtrieb und hütetrieb haben zwar die selbe basis, sind aber zu unterscheiden!!!

außerdem ist das eine erziehungssache, dass der hund nicht die katze hütet. aufregung bzw bellen, losstürmen, würde ich gleich unterbinden/ korrigieren.

Über so etwas macht man sich VORHER Gedanken. Wie habt ihr euch das denn gedacht? Ihr holt einfach mal einen Hund und danach einfach nach dem Motto "friss oder stirb"?

Es kann auch sein, dass die beiden sich nie verstehen werden. Den einzigen Vorteil den ihr habt, dass es ein Welpe ist und die Katze ihm so evtl. zeigen wird, dass er nicht alles mit ihr machen kann. Da muss man allerdings aufpassen, dass sie den Hund nicht evtl stark verletzt (Auge oder vergleichbare Stellen).

Allerdings sind Australian Cattle eben Arbeitshunde/Treibhunde, denen ein großes Selbstbewusstsein nachgesagt wird. Ob das also überhaupt klappt, steht in den Sternen, dafür hab ihr hoffentlich einen Plan. So eine Katze kann auch 20 Jahre alt werden.

Zu ihrer Info klappt es bestens mit den beiden und das Motto ist falsch denn unser Motto ist ganz anders. Der hund hat 3 Kratzer abbekommen die aber nur an der Seite waren und nicht schlimm waren. Wenn sie nächstes mal Antworten sollten die etwas freundlicher schreiben. 

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